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Wolfgang Gründinger - Weil Zukunft eine Lobby braucht!

 

Wolfgang Gründinger - Weil Zukunft eine Lobby braucht!

In einer parlamentarischen Demokratie, wie wir sie kennen, haben  nachrückende Generationen keine Stimme. Die Wünsche und Interessen der heutigen Jugend und der künftigen Generationen finden zu selten Gehör. Ob bei Klimaschutz und Energieversorgung, in der Alterssicherung, bei den Staatsfinanzen oder auf dem Arbeitsmarkt werden Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit gerne als politische Ziele verkündet, jedoch meist lückenhaft interpretiert und selten tatsächlich umgesetzt.

Als eine Stimme der jungen Menschen in diesem Land verstehe ich mich auch als Botschafter und Sprachrohr von all denjenigen, die nach uns kommen. Zusammen mit vielen Mitstreiterinnen und Mitstreitern entwickle ich politische Konzepte für Generationengerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Erneuerbare Energien und trage sie in die öffentliche Debatte. Ich setze mich für die Rechte und Interessen der nachrückenden Generationen ein und möchte dabei eine Brücke schlagen zwischen Alt und Jung.

 

 
(c) zwitscher.tv / Jan Schäfer und Irène Bluche

 

Der Aufstand der Jungen
Wie wir den Krieg der Generationen vermeiden können

Was ist dran am inflationär gebrauchten Schlagwort „Nachhaltigkeit“? Ist es richtig, wenn der Staat im Namen kommender Generationen bei seinen Ausgaben spart – oder haben nicht unsere Kinder auch ein Interesse an Staatsausgaben für Kindergärten, Bildung und Umweltschutz? Wie sicher ist unsere Rente? Warum bekommen die Deutschen so wenige Kinder, und wie wirkt sich der demografische Wandel auf die Lebenschancen der jungen Generation aus? Was bringt die „Nachhaltigkeitsstrategie“ der Bundesregierung? Und was können wir tun, um das Entstehen einer „Generation Praktikum“ zu verhindern? – Das alles sind umstrittene Fragen, auf die das Buch eine differenzierte und ungewohnte Sichtweise liefert. Wir brauchen einen Aufstand der Jungen – nicht gegen die Alten, sondern gegen einen unfairen Zustand.

„Ein Buch, das im wahrsten Sinne des Wortes NACHHALTIG ist. Es sollte die Bettlektüre eines jeden Politikers im Bundestag sein. Und natürlich eines jeden Menschen, der sich Gedanken um die Zukunft unseres Landes macht.“
(Tobias Schlegl, TV-Moderator)

„Kaufen, kaufen, kaufen!“
(Hubertus Heil, ehem. SPD-Generalsekretär)

"Ein exzellentes Buch"
(Prof. Dr. Peter Bofinger, Wirtschaftsweiser)

mehr zum Buch

 

Bioenergie im Lichte der Zukunftsverantwortung  -
Rede bei Bioenergie-Symposium

Der Anteil der Bioenergie wächst von Jahr zu Jahr. Eine nachhaltige Nutzung der Bioenergie setzt jedoch voraus,  dass für den Anbau der Biomasse keine Regenwälder verloren gehen und keine Nahrungspflanzen verdrängt werden. Rede von Wolfgang Gründinger beim Symposium für Bioenergie und Nachhaltigkeit des Bundesverbands Bioenergie in Düsseldorf. (6.7.2011)

Redemanuskript als pdf  

zur Konferenz-Webseite

 

Everyone a Changemaker! -
Wolfgang Gründinger bei Ashoka Changemakers Week in Paris

Ashoka ist das weltweit führende Netzwerk von Social Entrepreneurs. Im Juni trafen sich Ashoka Fellows zusammen mit hunderten anderen Changemakern in Paris, um praktische Lösungen für soziale und ökologische Probleme gemeinsam voranzutreiben. Wolfgang Gründinger war dabei Mitglied im Kompetenzcluster "Aging Society".  (23.6.2011)

Ashoka Changemakers Week  

Was ist Ashoka? - kurz erklärt by Simpleshow 

 

Alt vs. Jung?
Interview in LOHAS-Magazin

Konfrontation und Konflikt - droht in der Generationendebatte ein ähnliche Polarisierung wie in der Diskussion um das Thema Migration? Das LOHAS-Magazin "Der Landspiegel" (Auflage: 200.000) hat Wolfgang Gründinger und den Soziologen Reimer Gronemeyer gefragt. (10.6.2011)

Interview als pdf

 

Streit um heiße Luft: Wie Lobbyisten den Emissionshandel beeinflussten

Der EU-Emissionshandel sollte zum Flagschiff für den Klimaschutz werden - doch seine erste Runde scheiterte am Widerstand der Lobbyisten von Industrie und Energiewirtschaft. Dabei sind nationale Unterschiede in der Umsetzung die Folge unterschiedlich großer Möglichkeiten für Lobbygruppen, die Politik wirksam unter Druck zu setzen. Das ist das Ergebnis einer Arbeit von Matthias Orlowski und Wolfgang Gründinger, die im Fachjournal "Der moderne Staat" veröffentlicht wurde. (1.6.2011)

Beitrag im Fachjournal "Der moderne Staat" (pdf)  

 

Demokratie 2.0: Sind die Parteien nur noch Zuschauer? Wolfgang Gründinger bei "ZDF Log In"

Aufstand der Jungen in der arabischen Welt, in Spanien. Eine Generation formiert sich. Ihr Medium: das Netz. Ihre Botschaft: Wir erreichen etwas, ohne CDU, SPD und die anderen. Sind die Parteien überflüssig? Antworten gab es in der neuen ZDF-Talkreihe "Log in" mit Wolfgang Gründinger und dem SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy. (1.6.2011)

Infos und Video zur Sendung "ZDF Log In" 

 

Die demografische Dividende -
Gastbeitrag in der FAZ

Warum die Alterung der Gesellschaft als Chance begriffen werden muss: Die von Medien und Meinungsmachern kolportierte Methusalem-Hysterie verirrt sich in fatalistische Scharzmalerei. Ideologisch ungetrübte Demografieforscher können der handelsüblichen Katastrophenstimmung hingegen wenig abgewinnen. Die Alterung der Gesellschaft ist tatsächlich nur halb so dramatisch – und mitunter ein Gewinn. Ein Beitrag von Wolfgang Gründinger in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. (24.5.2011)

vollständiger Beitrag als PDF 

 

Atomkraft: unverantwortbar gegenüber künftige Generationen

Das britische Magazin "The Ecologist", das führende internationale Magazin für Umweltfragen, wendet sich in einem Beitrag den ethischen Fragen der Atomkraft zu. Auch Wolfgang Gründinger kommt zu Wort: "Considering we have only had 10,000 years of written history, we must realise how long future generations will suffer from the onerous legacy left by present societies. Only a few decades of using nuclear energy leave hazardous nuclear waste for an unimaginable number of future generations". (13.5.2011)

Ecologist-Artikel: "Should future generations be forced to deal with our nuclear power?" 

 

Demografischer Wandel:
Was ist machbar, was ist gerecht?

Auf den Beuroner Tagen für Wirtschaftsethik befassten sich Geistliche, Unternehmer und Politiker mit dem demografischen Wandel, seinen Auswirkungen auf Generationengerechtigkeit und dem notwendigen Umbau von Unternehmen. Die Beiträge sind nun in einem E-Book dokumentiert - einschließlich eines Beitrags "Alt gegen Jung?" des Keynote-Speakers Wolfgang Gründinger. (28.5.2011)

E-Book zum Download 

 

Egal ist nicht! -
Jugendliche diskutieren über Politik

Ist die Jugend politikverdrossen? Rund 160 Schülerinnen und Schüler diskutierten auf einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung über gesellschaftliches Engagement. Sie sagen: Wir wollen einfach etwas gegen Rechtsextremismus oder für Klimaschutz tun - aber nicht unbedingt einer Partei beitreten. Wolfgang Gründinger und der Berliner Juso-Chef Christian Berg waren als Gäste für die Fishbowl-Diskussion geladen. Wolfgang Gründinger warb bei den Jugendlichen für einen "Marsch durch die Institutionen" und plädierte für eine Senkung des Wahlalters. (19.5.2011)

Veranstaltungsbericht auf vorwärts.de 

Flyer zur Veranstaltung 

 

Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen spricht sich gegen Atomkraft aus

Das Gebot der Nachhaltigkeit verbietet es, Gefahrenherde aufzubauen, die zu unumkehrbaren und gravierenden Schäden für Mensch und Umwelt führen können - so die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen, ein überparteilicher Think Tank für Zukunftsfragen. Die Nutzung der Atomenergie soll daher schnellstmöglich beendet werden.

Pressemitteilung

 

"Die Jungen drohen von der Agenda zu verschwinden"

Nicht nur in Deutschland ist die Reform der Rentenversicherung ein heißes Eisen. Auch im Nachbarland Österreich müssen erhebliche Zuschüsse aus Steuermitteln die Stabilität der Rente sichern. Für Investitionen in die Bildung blieb bei der Budgeterstellung kein Geld mehr übrig. Die österreichische Tageszeitung "Der Standard" fragte deshalb, ob ein Generationenkonflikt entsteht und wie man ihn lösen kann. Gründinger fordert in seinem Interview einen "Aufstand der Jungen": Sie sollen in die Politik gehen die Parteizentralen übernehmen. Generationengerechtigkeit will er durch eine Umstellung des Rentensystems auf eine Bürgerversicherung erhalten, in der auch Beiträge aus Gewinn- und Kapitaleinkommen einbezogen sind. (28.3.2011)

Interview

 

"2030 - Aufstand der Jungen" im ZDF

Berlin, im Jahr 2030: Ein junger Mann schleppt sich schwer verletzt über den Gendarmenmarkt. Eine Passantin ruft einen Krankenwagen und in einer Not-Operation versucht man, sein Leben zu retten, aber wenig später ist er tot. Eine Journalistin beginnt zu ermitteln - und gerät auf die Spur einer mysteriösen Geschichte. Der ZDF-Endzeitfilm "2030- Aufstand der Jungen" zeigt einen jungen Menschen als Opfer eines Staates, der durch die hohen Kosten für Renten, Alters- und Gesundheitsversorgung der jungen Generation die Luft zum Atmen nimmt (Trailer und ZDF-Informationsseite).

Wie realistisch ist die Story der ZDF-Doku-Fiktion? Droht in zwanzig Jahren wirklich eine Revolte? – Bei der ZDF-Pressekonferenz stellte sich Wolfgang Gründinger als Experte den Fragen der Journalisten: „Der Film zeichnet bewusst ein düsteres Bild von der Zukunft. Er will wachrütteln, um genau die Entwicklungen, die er vorhersagt, abzuwenden.“

Rezension zum Film

WDR-Interview mit Wolfgang Gründinger

 

 

Gipfeltagebuch von der UN-Weltklimakonferenz in Cancún

Als akkreditierter Beobachter berichtete Wolfgang Gründinger in einem Gipfeltagebuch über Weichenstellungen und Stolpersteine bei der UN-Weltklimakonferenz im mexikanischen Cancún (29.11.-10.12.2010).

Am letzten Konferenztag nahm Wolfgang Gründinger an einer Aktion zivilen Ungehorsams vor dem UN-Tagungsgebäude teil und wurde polizeilich abtransportiert, jedoch ohne weitere Konsequenzen (Video und Reaktionen). Es gab aber auch schönere Zeiten - siehe dieses Video auf tagesschau.de über "die Kultparty der Klimaschützer".

 

 

Wählen ab 16? - Wolfgang Gründinger als Sachverständiger im Berliner Abgeordnetenhaus

Eine überparteiliche Initiative von SPD, Grünen und Linken strebt an, das Wahlalter im Bundesland Berlin auf 16 Jahre zu senken. Wolfgang Gründinger war als Sachverständiger zur Anhörung geladen. Eine Senkung des Wahlalters ist demokratisch geboten. Derzeit sind mehrere Millionen Menschen vom Wahlrecht ausgeschlossen, allein aufgrund des starren Kriteriums Lebensalter. Dies verstößt gegen die Verfassungsprinzipien der Volkssouveränität sowie der allgemeinen Wahl. Zugleich erfüllen junge Menschen bereits ab ca. 12 bis 14 Jahren sämtliche Kriterien, die traditionell unter dem Begriff der "Reife" diskutiert werden. Eine Senkung des Wahlalters würde zudem die Interessen junger Menschen stärken, die bislang in der Politik zu wenig vorkommen.

Berliner Kurier: "Dürfen wir bald ab 16 wählen?"

Tagesspiegel: "Wer pubertiert, kann auch wählen"

Videoausschitt auf Youtube (7:51 Min.)

vollständiges Wortprotokoll der Anhörung

 

 

Gastbeiträge in der "taz" zu Protestkultur und zu Lobbyismus

In der taz vom 2.11.2010 gibt es zwei Gastbeiträge von Wolfgang Gründinger:

"Die Revolution wird nicht getwittert" - Widerstand 2.0: Keine Demo ohne Twitter, kein Aufstand ohne Facebook. Doch die neue Protestkultur ist gar nicht so neu

"Lobbyismus ist Teil der Demokratie" - Lobbyisten beeinflussen Politik und öffentliche Meinung. Einer von ihnen erklärt sein Business

hier als pdf

 

Wie wollen wir in Zukunft leben?

In der Reportage "Future Land - Wie wollen wir in Zukunft leben" auf n-tv warnt Wolfgang Gründinger vor der heraufziehenden Altendemokratie und ruft zu einem Aufstand der Jungen auf.

Teaser zur Sendung

 

Gespräch mit Bundesjugendministerin Kristina Schröder

Wahlrecht ab 14, Jugendbeteiligung, Partei-Reformen, die Zukunft der Jugend-Freiwilligendienste (FSJ/FÖJ) sowie die Renten-Debatte gehörten zu den Themen eines Arbeitstreffens von Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Kristina Schröder (CDU) und Wolfgang Gründinger. Schröder blieb skeptisch, was eine Senkung des Wahlalters angeht, da jüngere Menschen zu leicht von den Eltern zu beeinflussen seien, steht dem Anliegen jedoch grundsätzlich offen und positiv gegenüber. Auch die Nutzung von netzdemokratischen Beteiligungstools bei der Planung des Staatshaushalts, z.B. bei der Ermittlung von Prioritäten bei Sparvorschlägen, sei eine gute Idee. Allgemein waren sie sich einig, dass in einer älter werdenden Gesellschaft die Interessen der Jungen besser geschützt werden müssten.

Homepage von Kristina Schröder

 

Wolfgang bei "Fakt ist..." (MDR) zu Zukunft der Rente

Was wird aus uns werden, wenn wir einmal alt und grau sind? Sollen wir bis 67 schuften oder gar bis 70? Was verlangt der demografische Wandel, und was ist nur Panikmache? "Die Rente ist sicher" - was für die Alten von heute dank staatlicher Rentengarantie noch zutreffen mag, hat für die Jungen die Gültigkeit verloren.

In der MDR-Talkshow "Fakt ist...2" diskutierte Wolfgang Gründinger mit dem Regierungsberater Prof. Bert Rürup, dem Linken-Fraktionschef Gregor Gysi und dem CDU-Rentenxperten Frank Heinrich.

Hier Ausschnitte aus der Sendung.

 

Sparen am Sozialstaat? - Wolfgang Gründinger als Sachverständiger im Sächsischen Landtag

Der Einbruch bei den Steuereinnahmen und der wachsende Schuldenberg erfordern einen Sparkurs bei den Staatsausgaben. Nur wo soll gespart werden?

Im Sächsischen Landtag wurde die Auswirkung der Kürzungen bei den Sozialausgaben debattiert. Auf Einladung der CDU-Fraktion bezog auch Wolfgang Gründinger als Sachverständiger bei einer Anhörung im Plenarsaal des Sächsischen Landtages Stellung. Sozialausgaben sollten prinzipiell aus laufenden Einnahmen gedeckt werden, so sein Plädoyer. Allerdings dürfe bei Bildung keinesfalls gespart werden, da es sich um die wichtigste Zukunftsinvestition handelt. Die Opposition forderte er auf, alternative Kürzungspläne vorzulegen, wenn wertvolle Sozialdienste erhalten werden sollten.

Hier eine Pressemeldung der SPD dazu.

 

Renten-Angst: Länger arbeiten und trotzdem arm? - Wolfgang Gründinger zu Gast in "Münchner Runde"

In der TV-Talkshow "Münchner Runde" (Bayern3) plädierte Wolfgang Gründinger für die Abschaffung der ungerechten Rentengarantie, für ein Nachsteuern beider Rene mit 67 und für eine nüchterne Demografie-Debatte. Für die Zukunft der Rente seien Bildung, Integration und Arbeitsmarkt wichtiger als irgendwelche Altenquotienten. Nach der Diskussionsrunde u.a. mit der ehem. CSU-Gesundheitsministerin Barbara Stamm und der Rentnerlobbyistin Ulrike Mascher liefen beim Sender die Zuschauertelefone heiß.

Zur Webseite der Sendung und zu einem kurzen Ausschnitt. (17.8.2010)

 

Zukunft des Zivildienstes

Die Wehrpflicht wird abgeschafft. Damit fällt auch der Zivildienst weg. Was passiert dann mit den sozialen Einrichtungen wie Altenheimen und Krankenhäusern, die dringend auf die billigen Arbeitskräfte angewiesen sind? Das ZDF heute journal brachte eine kurze Reportage. In einem Mini-Statement erklärt Wolfgang Gründinger darin, dass die Jugendlichen von heute keineswegs bloße Karrieristen seien, sondern sich auch freiwillig für das Gemeinwohl einsetzen möchten. Die Zukunft des Zivildienstes liegt daher in sozialen Freiwilligendiensten. Die müssen aber auch anständig entlohnt werden.

Hier die Reportage (2:41 Min.) mit einem kurzen Statement von Wolfgang Gründinger.

   
100 Studenten, von denen wir noch hören werden

Das aktuelle Studierendenmagazin der ZEIT präsentiert in seiner Titelstory „100 Studenten, von denen wir noch hören werden“ die Minister, Nobelpreisträger, Manager, Künstler und Denker von morgen. Mittendrin auch Wolfgang Gründinger, den die ZEIT-Redakteure als "Klassensprecher" der jungen Generation adelten.

In monatelanger Recherche hatte die Redaktion 100 Studenten und junge Absolventen ausgewählt, die heute schon beeindruckende Dinge tun, besonders engagiert sind und vermutlich die Welt von morgen bewegen werden. Chefredakteur Julian Hans: „Unsere Redakteure haben mit Dutzenden Professoren gesprochen, mit Stiftungsleitern und mit Managern, sie waren in Harvard, haben in Tel Aviv angerufen und nach Los Angeles geskypt. Und mit jedem Tag wuchs unsere Begeisterung für die Studenten, die wir dabei kennengelernt haben. Lassen Sie sich anstecken!“

Die Jugend von heute - unpolitisch, langweilig, angepasst? Keineswegs!

Hier der Artikel als pdf.

 

 

Generation Warmduscher - Wo bleibt der Aufstand der Jungen?

Krise - na und? Schon erstaunlich, wie junge Leute auf die größte Wirtschaftsflaute seit Jahrzehnten reagieren - nämlich gar nicht. Kein Protest, keine Wut, nicht einmal Verzweiflung - sie studieren höchstens noch ein wenig schneller, lernen eine zusätzliche Sprache und absolvieren ein weiteres Praktikum. Markus Kavka fragt: Sind wir eine Generation der Warmduscher? Wo bleibt der Aufstand der Jungen? In die Diskussion im Berliner Szeneclub Watergate wurde Wolfgang Gründinger aus den USA zugeschaltet.

Video in der ZDF-Mediathek

Homepage KAVKA

 

"Die Politik ist jugendverdrossen" -
Wahlkampfanalyse auf ZEIT Online

In einem Interview mit ZEIT Online kritisiert Wolfgang Gründinger, dass die Politik die Jugend links liegen lässt. Er fordert ein allgemeines Wahlrecht und nimmt Stellung zur Piratenpartei.

Interview auf ZEIT Online

 

 

"Der Generationen-Krieger"
bei 3sat Kulturzeit

Im Magazin "Kulturzeit" auf 3sat warnt Wolfgang Gründinger vor zunehmenden gesellschaftlichen Verteilungskonflikten zwischen den Generationen. Deutschlands berühmtester Konfliktforscher Prof. Herfried Münkler schlägt dort in dieselbe Kerbe. Das Video ist aber vor allem sehenswert, weil es die ziemlich coole Atmosphäre beim Karaoke im Berliner Mauerpark einfängt.

zum Video

 

Wolfgang bei Maybrit Illner: Kann man die Rente garantieren?

Mal wieder stand bei Maybrit Illner im ZDF das Thema Rente auf der Agenda. Mit  Bundessozialminister Olaf Scholz, Prof. Kurt Biedenkopf, der Rentnerlobbyistin Ulrike Mascher und Online-Ikone Sascha Lobo sprach Wolfgang Gründinger über die Benachteiligung der Jungen auf dem Arbeitsmarkt und bei der Rente.

Sendung in der ZDF-Mediathek

Seite zur Sendung auf der Homepage bei Maybrit Illner

Telefongespräch Illner/Gründinger: "Aufstand gegen unfairen Zustand"

 

Rentner-Republik:
Übernehmen die Alten die Macht?

Über die wachsende Macht der Alten diskutierte Wolfgang Gründinger in der "Münchener Runde" des Bayerischen Fernsehens mit dem Chef der CSU-Seniorenunion Konrad Weckerle, der Schauspielerin Ursula Erber und dem grünen Bundestagsabgeordneten Toni Hofreiter. Seine Forderungen: radikale Senkung des Wahlalters, Einführung einer Bürgerversicherung im Rentensystem, Erhebung einer Millionärssteuer zur Finanzierung von Kinderbetreuung und Bildung, Abschaffung der Rentengarantie.

Video-Ausschnitt aus der Diskussion

Begleittext zur Sendung auf der Homepage des bayerischen Fernsehens

 

 

"Die fetten Jahre sind vorbei - für die Jungen"

Als im August der RTL-Wahlbus im Hof des Mehrgenerationenhauses auf der Berliner Fischerinsel Station machte, debattierte Wolfgang mit dem SPD-Sozialexperten Ottmar Schreiner über die Benachteiligung der jungen Generation auf dem Arbeitsmarkt und in den Sozialsystemen. Jung und Alt waren sich erstaunlich einig: Wir brauchen eine Politik gegen die Prekarisierung der Arbeitswelt - nur dann können wir sichern, dass auch die Jungen weiter am Wohlstand teilhaben können.

Homepage Ottmar Schreiner

 

 

Portrait im SPIEGEL: "Steine schmeißen ist einfach nicht unser Stil"

Die Titelgeschichte "Wir Krisenkinder" berichtet über die junge Generation, die von der Krise am härtesten betroffen ist und trotzdem nicht auf die Barrikaden geht. Sind wir eine unpolitische Generation? Darüber sprach Wolfgang Gründinger mit dem SPIEGEL. (Titelstory als pdf)

Oben drauf gab's auch noch ein Portrait von Wolfgang Gründinger auf SPIEGEL ONLINE: "Steine schmeißen ist einfach nicht unser Stil." (hier zum Portrait)

 

 

Quelle: http://stream-tv.de/m_img_7d7297009176b1d1c9b1b4c56338f7ae_m.jpg Generationensolidarität statt Rentengarantie

Im ZDF-Morgenmagazin forderte Wolfgang Gründinger im Schlagabtausch mit der Rentnerlobbyistin Ulrike Mascher, der Chefin des größten deutschen Sozialverbands VdK, den Generationenvertrag solidarisch zu erneuern, und Privilegien wie die Rentengarantie oder die Subventionierung von Altersteilzeit abzuschaffen. Einig waren sie sich, dass das Umlageverfahren bei der Rente mit der Kapitaldeckung allemal mithalten kann - und wir daher das Rentensystem nicht schlecht reden dürfen.

Video-Ausschnitt aus der Diskussion

 

 

Offener Brief an Angela Merkel auf ZEIT Online

Mehr Schulden statt Nachhaltigkeit: Frau Merkel, warum geben Sie den Generationenvertrag auf? Ein von offener Brief von Wolfgang Gründinger an die Bundeskanzlerin jetzt in der ZEIT Campus und auf ZEIT Online. Das Bundeskanzleramt verweigerte eine Antwort.

ZEIT Online

 

 

"Die Jungen werden verschaukelt"

Niedrige Renten, kaputte Umwelt - was haben junge Menschen überhaupt noch zu erwarten? Interview in der Frankfurter Rundschau über das Verhältnis von Jugend und Staat.

Frankfurter Rundschau

 

 

 

Die neue Trümmergeneration

Die Wirtschaft: ruiniert. Arbeitsplätze: vernichtet. Das Klima: kurz vor dem Kollaps. Die Aussichten: düster. Für Tausende von Kindern hat das Leben gerade erst begonnen – aber wie wird dieses Leben in ein paar Jahrzehnten aussehen, wenn sie erwachsen sind? – Titelstory im SZ-Magazin, mit einem Verweis auf Wolfgang Gründingers neues Buch "Aufstand der Jungen".

Süddeutsche Zeitung

 

 

 
 


Aktuelle Termine

Düsseldorf, 6.7.
Symposium "Akzeptanz durch eine nachhaltige Bioenergienutzung sichern" (Info)

Deutschland, 15.7.
Radio-Talkrunde "Brauchen die Alten eine Lobby?", Deutschlandfunk, 10-11.30 Uhr

Deutschland, 30.7.-13.8.
Radtour "Ideen erfahren" (Info)

Berlin, 22.8.
Energiewende - Jobwende? (Info)
 


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