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Bücher

 

Monographien

Aufstand der Jungen
Wie wir den Krieg der Generationen vermeiden können

C.H. Beck Verlag, München 2009
Beck'sche Reihe
ISBN 978-3-406-58685-9
240 Seiten, Preis: € 12,95

Buchtipp des Monats Februar 2009 von Sonnenseite.com

Droht in einer alternden Gesellschaft ein Kampf der Jungen gegen die Alten um Pfründe, Posten und Prestige? Die Chancen der jungen und auch zukünftiger Generationen auf Befriedigung ihrer Bedürfnisse sollten wenigstens so groß sein wie die der älteren und vorangegangener Generationen. Die Realität jedoch sieht anders aus: Die Älteren hinterlassen ein schweres Erbe, ganz gleich ob in Sachen Rente, Staatsverschuldung, Ökologie, Bildung oder Arbeitsmarkt. Mit Wolfgang Gründinger meldet sich endlich ein Vertreter der jungen Generation zu Wort, der gegen die überkommenen Leitbilder rebelliert. Jenseits von Zukunftsangst und Larmoyanz plädiert er für einen neuen Generationenvertrag, für Solidarität und Dialog der Generationen. Bedarf es vielleicht eines Aufstands der Jungen, um einen drohenden Krieg der Generationen zu vermeiden.

 

Stimmen zum Buch:

"Kaufen, kaufen, kaufen!"
Hubertus Heil, ehem. SPD-Generalsekretär

"Ein exzellentes Buch."
Prof. Dr. Peter Bofinger, Wirtschaftsweiser der Bundesregierung

„Ein Buch, das im wahrsten Sinne des Wortes NACHHALTIG ist. Es sollte die Bettlektüre eines jeden Politikers im Bundestag sein. Und natürlich eines jeden Menschen, der sich Gedanken um die Zukunft unseres Landes macht.“
Tobias Schlegl, TV-Moderator

„In seinem bemerkenswerten Buch zeigt Wolfgang Gründinger, dass Generationengerechtigkeit kein Gegeneinander, sondern ein Miteinander der Generationen bedeuten kann.“
Prof. Dr. Dr. Jörg Tremmel, Direktor der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen

„Endlich kommt der längst überfällige Aufschrei der jungen Generation. Eine engagierte Abrechnung mit einer kurzsichtigen Politik, die die Zukunft unserer Kinder aufs Spiel setzt.“
Dr. Harald Klimenta, attac

„Ein wichtiges Aufklärungsbuch zum Thema demografische Entwicklung und Rente. Nach der Lektüre des fundiert und gut lesbar geschriebenen Buchs sieht man die Problematik ganz anders, als sie üblicherweise in Medien und Politik dargestellt wird.“
Dr. Norbert Reuter, verdi Bundesvorstand

"Es ist angenehm, mal endlich mit jemandem zu diskutieren, der sich mit dem Rentensystem auskennt."
Ulrike Mascher, Bundesvorsitzende des VdK

"Niedrige Renten, kaputte Umwelt - was haben junge Menschen überhaupt noch zu erwarten? Der Politologe Wolfgang Gründinger über das Verhältnis von Jugend und Staat."
Frankfurter Rundschau

"Der 24-jährige Politikberater Wolfgang Gründinger spricht in seinem Buch von einem Aufstand der Jungen"
Süddeutsche Zeitung

"Der junge Politik-Autor Wolfgang Gründinger fordert mehr Generationengerechtigkeit."
ZEIT Campus

"Jungautor Gründinger, lange schon SPD-Mitglied, freut sich über die außerparlamentarische Politisierung seiner Generation. Er sagt: „Derzeit entsteht eine Jugendbewegung, von der sich die Politiker noch wünschen werden, sie sei politikverdrossen.“
Hannover Allgemeine Zeitung

"Ein umtriebiger junger Mann, dessen Buch zwar "Aufstand der Jungen" heißt, von Gründinger aber als Appell, nicht als Kriegsschrift gesehen wird, Generationengerechtigkeit zu schaffen - vor allem vor dem Hintergrund schrumpfender ökologischer Ressourcen."
WDR

"Anstatt sich mit Schaum vor dem Mund auf die Pfründe der Senioren zu stürzen, geht der Autor mit wissenschaftlicher Akribie der Frage nach, wie der Wohlstand in Deutschland nicht nur künftig gerecht zwischen Jung und Alt aufgeteilt, sondern überhaupt gesichert werden kann."
vorwärts

"Detailreich und leicht verständlich wirbt Gründinger in seinem Buch vielmehr für einen "Aufstand der Jungen" und für neue Konzepte, um dem sorglosen Leben der Alten auf Kosten ihrer Kinder und zukünftiger Generationen einen Riegel vorzuschieben. ... Provokant, aber von seinen Ideen her durchaus lesenswert."
Frankfurter Neue Presse

"Fakten und Details zum 'Aufstand der Jungen'"
Saarbrücker Zeitung

"Wolfgang Gründinger gilt als „Stimme der Jungen“ in der Debatte um mehr Gerechtigkeit zwischen den Generationen."
Die Presse

"Der junge Forscher ... analysiert Bruchlinien zwischen den Generationen: In der neoliberalen Demontage der Sozialsysteme sieht er das Zukunftsversagen unserer Gesellschaft."
Psychologie Heute

"Jugendliche brauchen eine Lobby. (...) Auch wenn die Alten dominieren, einen Lobbyisten hat die Jugend also schon: Gründinger."
Rheinischer Merkur

"Gründinger macht sich Gedanken über den Generationenkonflikt."
Ostsee-Zeitung

"Mit seiner neuesten Publikation wendet sich Wolfgang Gründinger einem brisanten gesellschaftlichen Konfliktfeld zu: dem Streit der Generationen. ... Er macht Vorschläge für eine Konsolidierung des Rentensystems, wendet sich gegen eine Staatsverschuldung zu Lasten künftiger Generationen und kritisiert unbezahlte Praktika und »Sitzprämien« für ältere Arbeitnehmer als Diskriminierung in der Arbeitswelt."
Körber-Stiftung

"Gründinger ... kritisiert zwar, dass die alte der jungen Generation ein schweres Erbe hinterlässt, egal ob bei der Rente, der Staatsverschuldung, Ökologie, Bildung oder dem Arbeitsmarkt. Einen «Krieg der Generationen» will er aber vermeiden."
Mittelbayerische Zeitung

"In seinem Essay "Aufstand der Jungen" ruft der 24-jährige Politologe Wolfgang Gründinger zum radikalen Umdenken auf. "
ORF

"Angesichts der Fronten zwischen Alten und Jungen stellt Überflieger Gründinger einen Gegenentwurf vor."
Die Berliner Literaturkritik

 

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Die Energiefalle
Rückblick auf das Erdölzeitalter

C.H. Beck-Verlag, München 2006
Beck'sche Reihe
ISBN 3-406-54098-8
288 Seiten, Preis: € 12,90

Ausgezeichnet mit dem
Buchpreis der Deutschen Umweltstiftung 2007

Buchtipp des ARD-Presseclubs, Juni 2008

Buchtipp des Monats Dezember 2006 von Sonnenseite.com

"Sachbuch der Woche", Juli 2006, des NDR Radio Kultur

Bewertung "sehr empfehlenswert" der Technischen Rundschau - Das Schweizer Industrie Magazin

Inhalt:

Vorwort
Die Solare Revolution
Wenn die Quellen versiegen
Es wird wärmer als je zuvor
Nukleare Renaissance?
Die fossil-atomare Subventionsorgie
Die Öl-Junta des George Walker Bush
Der blutige Schacher um die Rohstoffe
Der fossile Imperialismus
Die Zerstörung von Demokratie und Marktwirtschaft
Neue Quellen braucht das Land
Anhang

Stimmen zum Buch

"Gründinger ... streitet mit Verve für den Aufbau einer solaren Energiewirtschaft, 
für eine Abkehr von Öl, Erdgas, Kohle 
und Atomkraft. Stellenweise erinnert sein Text an die Kampfrhetorik linker Spontigruppen. Dennoch erstaunt, wie abgeklärt und zugleich gut informiert der erst 21-jährige Autor argumentiert."
Financial Times Deutschland

"eine furiose, provokative, bestens durchdachte und faktenreich abgesicherte Kampfschrift für Solarenergien"
Deutschlandradio

"Systemkritik, vorausschauend"
Süddeutsche Zeitung

"Die beständig steigenden Energiepreise und der wachsende Bedarf Chinas und Indiens haben eines deutlich gemacht: 
Wir müssen uns nach neuen Energiequellen umsehen. (…) Aus diesen Gründen wirbt Wolfgang Gründinger in Die Energiefalle für den „völligen Systemwechsel“, für die „solare Revolution“."
Frankfurter Rundschau

"Dieses Buch, das komplexe politische Zusammenhänge verständlich macht, ist spannender, gruseliger und zugleich realer als jeder Ökothriller. ... Die Energiefalle liefert brisanten Stoff für viele Diskussionen - Gründinger rüttelt lieber auf, anstatt zu jammern."
Sonnenzeitung

"Gründinger ... ist einer der aktivsten jungen Streiter für erneuerbare Energien. ... In seinem neuen Buch „Die Energiefalle“ beschreibt er, warum fossile Brennstoffe und Atomkraft am Ende sind und die Zukunft der Solarenergie gehört."
jetzt.de

Das "Handelsblatt" hat das Buch so ziemlich verrissen:
Un
d auch eine Lösung will der Autor parat haben. ... Leider kann Gründinger dieses Versprechen nicht halten. Zu oft konzentriert er sich auf Schuldzuweisungen, darauf, den 
Untergang der Welt vorherzusagen und 
als einzigen Ausweg die Solarenergie hochzujubeln. Echte Lösungswege oder neue Ansichten liefert er jedoch nicht. Dafür überzeugt er eher durch Masse 
statt Klasse. Denn in seinem Buch 
benutzt er etliche Quellen, legt deren Untersuchungen und Ergebnisse offen 
und bietet dem Leser so einen umfassenden Überblick über die aktuelle Diskussion. Eine gut durchdachte Einordnung der Quellen fehlt leider. 
„Die Energiefalle“ wird damit jedoch zu einem umfangreichen Nachschlagewerk, das zum weiteren Forschen und Nachdenken anregt.
Neben der wissenschaftlichen Analyse ist sicher auch seine direkte und rebellische Sichtweise ein Anreiz, sich dem Buch zu nähern. Andere Autoren zeigen in ihren Werken jedoch teilweise deutlich ausgereiftere Theorien für ein mögliches Zukunftsmodell.
Handelsblatt

Sein Buch werden, sollten junge Leute lesen, und sich an Gründingers Entschlusskraft ein Beispiel nehmen. Erneuerbare Energien sind ein Thema der Zukunft, der jungen Generation. Wolfgang Gründinger versucht, sehr früh mit Sachverstand, Leidenschaft und Fleiß Verantwortung zu übernehmen. Das zeichnet ihn aus.
Deutsche Umweltstiftung

Das Sachbuch ... liest sich ausgesprochen gut und empfiehlt sich auch für Leser, die einen Zugang zum Thema Energie 
suchen, ohne sich damit vorab eingehender beschäftigt zu haben. Ein ausgesprochen interessantes Sachbuch - mit einer außergewöhnlichen Grundhaltung.
nano (Fernsehmagazin bei 3sat)

"In seinem neuen Buch "Die Energiefalle: Rückblick auf das Erdölzeitalter" redet uns Wolfgang Gründinger ins Gewissen."
Bund der Energieverbraucher 

Ein wirklich lesenswertes Buch für alle, die sich für die Erneuerbare Energie, für die Hintergründe der Abhängigkeit von Öl und mehr interessieren.
Basiswerk für "Energiewender", dass umfangreiche Argumente für Diskussionen leifert. Erstaunlich, dass es sich um einen so jungen Autor handelt.
oekonews.at

Ein aufrüttelndes Buch, mit dem sich die junge Generation kompetent mit einer klaren Botschaft meldet: Wir benötigen dringend eine „Energie-Revolution“! Nur mit der Sonne hat die Menschheit eine Zukunft!
Uwe Möller, Generalsekretär Club of 
Rome

„Die Energiefalle“ zeigt das unausweichliche Ende der alten Energiewirtschaft, aber auch die Chancen des solaren Energiezeitalters. Ein faszinierendes Buch endlich von einem Vertreter der jungen Generation, die auslöffeln muss, was die heute Herrschenden ihr eingebrockt haben.
Dr. Franz Alt, Journalist und Autor  

Homo sapiens nimmt sich selbst immer stärker in den Schwitzkasten. Mehr Luft wird er nur dann bekommen, wenn er sein Energieversorgungssystem voll auf die Sonne umstellt. Der Autor zeigt den Weg dahin engagiert, leicht verständlich und so beeindruckend, dass wohl viele Leser ihren Beitrag leisten möchten.
Prof. Dr. Hartmut Graßl, Direktor Max-Planck-Institut für Meteorologie

Die Energiefalle ist eine der gefährlichsten Sackgassen, in welche die Menschheit seit ihrem Bestehen geraten ist. Die Rückkehr zum Pfad der Nachhaltigkeit ist unausweichlich. Das gelingt nur mittels der „Solaren Energie-Revolution“. Aus diesem Grunde wünsche ich Wolfgang Gründinger viel Erfolg.
Dr. Josef Riegler, österreichischer Vizekanzler a.D.

Ich hoffe, dass das Buch möglichst viele Menschen (vor allem auch Sozialdemokraten) lesen.
Marco Bülow MdB, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und Autor von "Generation Zukunft"

Gründingers aufwendig recherchiertes Buch besticht durch die Fülle an Fakten. ... Gründinger wählt deutliche Worte. ... Wolfgang Gründinger argumentiert von der ersten bis zur letzten Seite flüssig.
NDR Radio

This book discusses the decisive problem of the future, energy supply, and attempts an analysis of the current energy system. The book takes stock and points the way into an industrial solar age.
Fachinformationszentrum Karlsruhe, ETDE Energy Database

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Öko-Realismus
Die Krise der Umwelt und die Solare Revolution

Schardt-Verlag, Oldenburg 2002
ISBN 3-89841-066-8
185 Seiten, Preis: € 9,90

Inhalt:

Vorwort von E.U. von Weizsäcker
Was heißt Öko-Realismus?

Teil I. Die Krise
Globale Klimaveränderungen
Ozonloch
Armut und Bevölkerungswachstum
Risikotechnologie Atomkraft
Risikotechnologie Gentechnik
Ressourcenverknappung
Artensterben
Wasser- und Nahrungsmangel
Umweltkriege
Verkehr

Teil II. Die Solare Revolution
Wohin geht die Reise?
Abschied vom blinden Wachstumswahn
Zukunftsfähige Demokratie
Die Energiewende ist möglich
Effizienz
Suffizienz
Solare Energien
Verkehrswende
Die Ökologische Steuerreform
Solare Entwicklungspolitik
Ordnungsrechtliche und administrative Maßnahmen
Die Kioto-Mechanismen
Ausblick

Anhang
Verankert Generationengerechtigkeit im Grundgesetz!
Bücher für wirkliche Öko-Realisten
Adressen
Anmerkungen

Stimmen zum Buch

"Der goldene Mittelweg zwischen Pessimismus und Optimismus ist schmal. 
Das vorliegende Buch bewegt sich auf diesem Mittelweg. Öko-Realismus hebt sich angenehm ab von der üblichen Drucksachenproduktion in Sachen Umweltschutz."
Prof. Dr. E.U. von Weizsäcker MdB in 
seinem Vorwort

"Respekt, Respekt!"
Dr. Jörg Tremmel, Vorsitzender der Stiftung 
für die Rechte zukünftiger Generationen

"Das Buch ist wirklich ganz hervorragend und verdient größere Verbreitung. Der Abschnitt über die Verknappung der 
fossilen Ressourcen ist dabei besonders gelungen."

Dr. Jürgen Grahl, stv. Vorsitzender Solarenergie-Förderverein

"Gründinger setzt der Plünderung des Planeten Widerstand entgegen."
EUROSOLAR

"Gründinger weiß, wovon er spricht, wenn er ... für einen Öko-Realismus plädiert - den Mittelweg zwischen dem weinerlichen "Die Welt geht unter"-Gejammere so vieler Alt-Ökos und dem unbekümmerten "Die wissen schon was sie tun" der schweigenden politikverdrossenen Mitläufer-Masse. Gerade für jugendliche Leser gut nachvollziehbare, unaufgeregte Auseinandersetzung mit zahlreichen Öko-Themen."
Stiftung Lesen

"Das war, in Ihrer blühenden Jugend, wirklich ein Bravourstück."
Carl Amery, Schriftsteller

"Kompetent beschreibt Gründinger den Zustand der Umwelt, um sodann seine Lösungen zu präsentieren. Mit viel Idealismus, der aber nicht schadet, denn seine Courage reißt mit und leuchtet ein. ... Gründinger ist kein Träumer. Als Öko-Realist kennt er die Materie zu gut."
vorwärts

"Donnerwetter! So viel Fleiß ist ja direkt unheimlich!"
Michael Miersch, Autor von "Öko-Optimismus" und Kolumnist von DIE WELT

"Auf bestechende und überzeugende Weise führt uns der junge Autor vor, wo Nachhaltigkeit nötig und möglich ist."
Eike Messow, Geschäftsführer Stiftung Weltvertrag

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 Beiträge in Sammelbänden

Welt retten für Einsteiger
30 Gründe für ein gutes Gewissen

Berg, Christian / Hartung, Manuel J.:
Welt retten für Einsteiger
30 Gründe für ein gutes Gewissen
dtv premium
180 Seiten

ISBN 978-3-423-24649-1
Euro 12,00

unter Mitarbeit von Wolfgang Gründinger und anderen Mitgliedern des Think Tank 30 des Club of Rome

Die Autoren haben sich auf die Suche nach Nachhaltigkeitstrüffeln gemacht, nach einfachen Ideen, die Welt zu verbessern, sie schöner, gerechter und lebenswerter zu machen. Wer spritsparend nicht so dicht auffährt und deshalb weniger bremsen muss, schont nicht nur den eigenen Geldbeutel, sondern hilft die CO2-Emissionen zu senken. Der Leser erfährt, wie ein persönlicher Entwicklungshilfeplan aussehen könnte, warum Discounter durchaus ihre Vorteile haben und Bio nicht automatisch die bessere Wahl ist, oder warum vegetarisches Essen die Erdatmosphäre schützt. Wer die Anregungen aus diesem Buch beherzigt, hilft dem geplagten Planeten Erde und gleichzeitig sich selbst - denn ein gutes Gewissen beruhigt ungemein.

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Wahlrecht ohne Altersgrenze?
Verfassungsrechtliche, demokratietheoretische und entwicklungspsychologische Aspekte

Herausgeberin:
Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen

oekom-Verlag, München 2008
379 Seiten
€ 39,90

Über das Wahlrecht wird diskutiert, seit es die Demokratie gibt. Ab wann sollen Heranwachsende es ausüben dürfen – oder sollen ihre Eltern für sie wählen, bis sie volljährig sind? Brauchen Kinder und Jugendliche in einer alternden Gesellschaft das Wahlrecht, damit ihre Interessen in der Politik Gehör finden?
Dieses Buch setzt sich interdisziplinär, vielschichtig und kritisch mit verschiedenen Modellen des Kinderwahlrechts und des Stellvertreterwahlrechts auseinander. Es bietet einen umfassenden theoretischen Hintergrund, beleuchtet die historische Entwicklung, die gesetzliche Lage sowie pädagogische und psychologische Aspekte. Es berührt grundlegende Fragen der Demokratietheorie und der politischen Sozialisation und Partizipation von Kindern und Jugendlichen. Reife und Kompetenz der Kinder werden ebenso diskutiert wie Risiken des Kinderwahlrechts.
Das mit einem ausführlichen Sachregister ausgestattete Buch liefert unentbehrliche Werkzeuge zur Beantwortung der Frage, wie die politische Beteiligung von Kindern und Jugendlichen umgesetzt werden kann.

Beitrag von Wolfgang Gründinger:
"Wer wählt, der zählt - Wahlrecht von Geburt an als Beitrag zu Demokratie und Generationengerechtigkeit"

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Handbuch Generationengerechtigkeit

Herausgeberin:
Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen

oekom-Verlag, München 2003
ISBN 3-936581-09-6
520 Seiten, Preis: € 25,00

Beitrag von Wolfgang Gründinger:
"Wege zum Solarzeitalter - Generationengerechte Energiepolitik"

Weitere Beiträge von Dr. Jörg Tremmel, Prof. Dr. Dieter Birnbacher, Prof. Dr. Christoph Lumer, Prof. Dr. Vittorio Hösle, Prof. Dr. Leo Montada, Prof. Dr. Heinz Theisen, Prof. Dr. Rolf Kreibich, Andreas Becker, Daniel Memmert, Martin Woestmeser, Dr. Christa Lux-Wesener und Dr. Johannes Rux

Stimmen zum Buch

"Beachtlich ist der Text von dem erst 19-jährigen Wolfgang Gründinger, der sehr sachkundig eine generationengerechte Energiepolitik beschreibt und eine politische Energiewende fordert. Mehr davon!"
Petra Dickmann, Öko-Institut Freiburg

"Das Buch ist wichtig für alle, die über den Tellerrand der aufgeregten Tagespolitik hinausblicken wollen. Zahlreiche Fakten erleichtern den Weg durch das umfangreiche und anspruchsvolle Werk. Eine Pflichtlektüre für alle Politiker."
Helmut Markwort, Chefredakteur FOCUS

"Das Handbuch Generationengerechtigkeit leistet einen wertvollen Beitrag dafür, dass diesem Thema endlich der gebührende Stellenwert eingeräumt wird."
Dr. Guido Westerwelle, FDP-Parteivorsitzender

"Mit dem Handbuch Generationengerechtigkeit legen die Autoren umfassend und engagiert dar: Wir dürfen nicht auf Kosten derer leben, die nach uns kommen."
Christian Wulff, Ministerpräsident von Niedersachsen

"Generationengerechtigkeit ist das große Thema unserer Zeit. Das Handbuch zeigt die Dimensionen des Themas und ist äußerst nützlich für den Tagesgebrauch in Wissenschaft und Politik."
Prof. Dr. E.U. von Weizsäcker, University of California

"Die Stärken des vorliegenden Handbuches zur Generationengerechtigkeit liegen darin, dass es Brücken zwischen philosophischer Grundlagenreflexion und detailkundigen, teilweise auch politisch provokativen Analysen verschiedener Aspekte intergenerationell zu verantwortenden Handelns schlägt. Die Auseinandersetzung mit den einzelnen Beiträgen des Handbuches wird den Diskurs um Theorie und Praxis intergenerationeller Gerechtigkeit argumentativ bereichern und voranbringen. Ich wünsche dem Handbuch daher eine breite und engagierte Leserschaft."
Prof. Dr. Konrad Ott, Professur für Umweltethik an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Mitglied im Rat von Sachverständigen für Umweltfragen

"Generationengerechtigkeit - ein Schlagwort unserer Zeit wird in dem Handbuch ausführlich analysiert und der praktische Politikansatz aufgezeigt. Damit wird ein wichtiger Beitrag zu den verschiedensten Handlungsfeldern zukunftsfähiger Entwicklung geleistet. Besonders in Zeiten der globalen gesellschaftlichen und ökologischen Krise eine empfehlenswerte Lektüre, um Visionen zu entwickeln und umzusetzen!"
Christian Unselt, Präsident des Naturschutzbundes NABU

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Nachhaltigkeit als Reformprinzip

Herausgeber:
Ulla Burchardt und Reinhold Rünker

spw-Eigenverlag, Berlin 2002
ISBN 3-922489-29-X
129 Seiten, Preis: € 9,90

Inhalt:

Horst Peter: Politik und Nachhaltigkeit

Stefan Goch: Der ökologisch-soziale Umbau in der Programmatik der SPD

Michael Müller: Nachhaltigkeit - global sozial!

Edgar Göll: Brüder zur Sonne... zur Nachhaltigkeit?

Klaus Moegling, Horst Peter: Inflationäre Verwendung oder kategorische Bereicherung?

Wolfgang Gründinger: Die organisierte Zukunftsfähigkeit - Nachhaltigkeit und Soziale Bewegungen

Ulla Burchardt: Rot-Grüne Nachhaltigkeits-Bilanz

- Inzwischen vergriffen -

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Beiträge über Wolfgang Gründinger

 

Profil!
Ansichten der Generation P

Herausgeber:
Jochen Markett und Benjamin Gesing

Glück & Schiller Verlag, Hildesheim 2005
ISBN er ISBN 3938404035 geführt.
ca. 200 Seiten, Preis: € 8,90

mit einem Beitrag über Wolfgang Gründinger

In dem Buch stehen 14 reale Geschichten von Jugendlichen, die etwas in ihrem Leben bewegt haben, vorwärts bewegt, vielleicht manchmal auch dabei gescheitert sind, Brüche in ihrem Leben hatten, einfach was gemacht haben, gegen alle Widerstände. Die Geschichten sind keine Storys über Heilige, sondern sollen Mut machen. Vielleicht liest man die Geschichten und denkt sich: Klingt gar nicht so schwer, etwas zu bewegen! Warum sollte ich es nicht auch versuchen? Das Buch ist von jungen Menschen geschrieben. Das erste Mal berichtet eine junge Generation, die es ja eigentlich gar nicht mehr gibt, von sich selbst und lässt keine "Erwachsenen" all das beurteilen, was im Leben Junger Menschen geschieht. Das Buch und die Auswahl der Jugendlichen hat keinen Anspruch auf Repräsentativität. Es ist nur ein Zoom in eine pragmatische Genreration, nur eine Momentaufnahme. Ziel der Idee ist es, zu kommunizieren, dass Jugendlichen ihre eigene Zukunft und die von anderen nicht egal ist!

Auszug aus dem Beitrag über Wolfgang Gründinger:

"Wolfgang Gründinger ist ein echtes Landkind mit Oberpfälzer Dialekt. Doch aus Wolfgang ist nicht etwa der Besitzer eines erfolgreichen Hühnermastbetriebs geworden, sondern ein politisch engagierter junger Mann. Das wahre 'Baby' von Wolfgang ist sein Politiktest. Zum ersten Mal hat er ihn vor der Bundestagswahl 2002 quasi im Alleingang geplant und durchgezogen. Die Idee: Jugendliche aus dem ganzen Bundesgebiet kommen zusammen und schauen, ob die Wahlprogramme der Parteien jugendgerecht und nachhaltig sind." (mehr...)

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