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Monographien
Aufstand der Jungen
Wie wir den Krieg der Generationen vermeiden können
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C.H. Beck Verlag, München 2009
Beck'sche Reihe
ISBN 978-3-406-58685-9
240 Seiten, Preis: € 12,95Buchtipp des Monats Februar
2009 von Sonnenseite.com
Droht in einer alternden
Gesellschaft ein Kampf der Jungen gegen die Alten um Pfründe,
Posten und Prestige? Die Chancen der jungen und auch
zukünftiger Generationen auf Befriedigung ihrer Bedürfnisse
sollten wenigstens so groß sein wie die der älteren und
vorangegangener Generationen. Die Realität jedoch sieht anders
aus: Die Älteren hinterlassen ein schweres Erbe, ganz gleich
ob in Sachen Rente, Staatsverschuldung, Ökologie, Bildung oder
Arbeitsmarkt. Mit Wolfgang Gründinger meldet sich endlich ein
Vertreter der jungen Generation zu Wort, der gegen die
überkommenen Leitbilder rebelliert. Jenseits von Zukunftsangst
und Larmoyanz plädiert er für einen neuen Generationenvertrag,
für Solidarität und Dialog der Generationen. Bedarf es
vielleicht eines Aufstands der Jungen, um einen drohenden
Krieg der Generationen zu vermeiden.
Stimmen zum Buch:
"Kaufen, kaufen, kaufen!"
Hubertus Heil, ehem. SPD-Generalsekretär
"Ein exzellentes Buch."
Prof. Dr. Peter Bofinger, Wirtschaftsweiser der
Bundesregierung
„Ein Buch, das
im wahrsten Sinne des Wortes NACHHALTIG ist. Es sollte die
Bettlektüre eines jeden Politikers im Bundestag sein. Und
natürlich eines jeden Menschen, der sich Gedanken um die
Zukunft unseres Landes macht.“
Tobias Schlegl, TV-Moderator
„In seinem bemerkenswerten Buch zeigt
Wolfgang Gründinger, dass Generationengerechtigkeit kein
Gegeneinander, sondern ein Miteinander der Generationen
bedeuten kann.“
Prof. Dr. Dr. Jörg Tremmel, Direktor der Stiftung für die Rechte
zukünftiger Generationen
„Endlich kommt der längst überfällige
Aufschrei der jungen Generation. Eine engagierte Abrechnung
mit einer kurzsichtigen Politik, die die Zukunft unserer
Kinder aufs Spiel setzt.“
Dr. Harald Klimenta, attac
„Ein
wichtiges Aufklärungsbuch zum Thema demografische Entwicklung
und Rente. Nach der Lektüre des fundiert und gut lesbar
geschriebenen Buchs sieht man die Problematik ganz anders, als
sie üblicherweise in Medien und Politik dargestellt wird.“
Dr. Norbert Reuter, verdi Bundesvorstand
"Es ist angenehm, mal endlich mit
jemandem zu diskutieren, der sich mit dem Rentensystem
auskennt."
Ulrike Mascher, Bundesvorsitzende des VdK
"Niedrige Renten, kaputte Umwelt - was
haben junge Menschen überhaupt noch zu erwarten? Der
Politologe Wolfgang Gründinger über das Verhältnis von Jugend
und Staat."
Frankfurter Rundschau
"Der 24-jährige Politikberater Wolfgang
Gründinger spricht in seinem Buch von einem Aufstand der
Jungen"
Süddeutsche Zeitung
"Der junge Politik-Autor Wolfgang Gründinger fordert mehr
Generationengerechtigkeit."
ZEIT Campus
"Jungautor
Gründinger, lange schon SPD-Mitglied, freut sich über die
außerparlamentarische Politisierung seiner Generation. Er
sagt: „Derzeit entsteht eine Jugendbewegung, von der sich die
Politiker noch wünschen werden, sie sei politikverdrossen.“
Hannover Allgemeine Zeitung
"Ein umtriebiger junger Mann, dessen Buch
zwar "Aufstand der Jungen" heißt, von Gründinger aber als
Appell, nicht als Kriegsschrift gesehen wird,
Generationengerechtigkeit zu schaffen - vor allem vor dem
Hintergrund schrumpfender ökologischer Ressourcen."
WDR
"Anstatt sich
mit Schaum vor dem Mund auf die Pfründe der Senioren zu
stürzen, geht der Autor mit wissenschaftlicher Akribie der
Frage nach, wie der Wohlstand in Deutschland nicht nur künftig
gerecht zwischen Jung und Alt aufgeteilt, sondern überhaupt
gesichert werden kann."
vorwärts
"Detailreich und leicht verständlich
wirbt Gründinger in seinem Buch vielmehr für einen "Aufstand
der Jungen" und für neue Konzepte, um dem sorglosen Leben der
Alten auf Kosten ihrer Kinder und zukünftiger Generationen
einen Riegel vorzuschieben. ... Provokant, aber von seinen
Ideen her durchaus lesenswert."
Frankfurter Neue Presse
"Fakten und Details zum 'Aufstand der Jungen'"
Saarbrücker Zeitung
"Wolfgang
Gründinger gilt als „Stimme der Jungen“ in der Debatte um mehr
Gerechtigkeit zwischen den Generationen."
Die Presse
"Der junge
Forscher ... analysiert Bruchlinien zwischen den Generationen:
In der neoliberalen Demontage der Sozialsysteme sieht er das
Zukunftsversagen unserer Gesellschaft."
Psychologie Heute
"Jugendliche
brauchen eine Lobby. (...) Auch wenn die Alten dominieren,
einen Lobbyisten hat die Jugend also schon: Gründinger."
Rheinischer Merkur
"Gründinger macht sich Gedanken über den
Generationenkonflikt."
Ostsee-Zeitung
"Mit seiner neuesten Publikation wendet
sich Wolfgang Gründinger einem brisanten gesellschaftlichen
Konfliktfeld zu: dem Streit der Generationen. ... Er macht
Vorschläge für eine Konsolidierung des Rentensystems, wendet
sich gegen eine Staatsverschuldung zu Lasten künftiger
Generationen und kritisiert unbezahlte Praktika und
»Sitzprämien« für ältere Arbeitnehmer als Diskriminierung in
der Arbeitswelt."
Körber-Stiftung
"Gründinger ...
kritisiert zwar, dass die alte der jungen Generation ein
schweres Erbe hinterlässt, egal ob bei der Rente, der
Staatsverschuldung, Ökologie, Bildung oder dem Arbeitsmarkt.
Einen «Krieg der Generationen» will er aber vermeiden."
Mittelbayerische Zeitung
"In seinem Essay "Aufstand der Jungen" ruft der 24-jährige
Politologe Wolfgang Gründinger zum radikalen Umdenken auf. "
ORF
"Angesichts
der Fronten zwischen Alten und Jungen stellt Überflieger Gründinger einen Gegenentwurf vor."
Die Berliner Literaturkritik
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Die Energiefalle
Rückblick auf das Erdölzeitalter
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C.H. Beck-Verlag,
München 2006
Beck'sche Reihe
ISBN 3-406-54098-8
288 Seiten, Preis: € 12,90
Ausgezeichnet mit dem
Buchpreis der Deutschen Umweltstiftung 2007
Buchtipp des ARD-Presseclubs, Juni 2008
Buchtipp des Monats Dezember 2006 von Sonnenseite.com
"Sachbuch der Woche", Juli 2006, des NDR Radio Kultur
Bewertung "sehr empfehlenswert" der Technischen
Rundschau - Das Schweizer Industrie Magazin
Inhalt:
Vorwort
Die Solare Revolution
Wenn die Quellen versiegen
Es wird wärmer als je zuvor
Nukleare Renaissance?
Die fossil-atomare Subventionsorgie
Die Öl-Junta des George Walker Bush
Der blutige Schacher um die Rohstoffe
Der fossile Imperialismus
Die Zerstörung von Demokratie und Marktwirtschaft
Neue Quellen braucht das Land
Anhang
Stimmen zum Buch
"Gründinger ... streitet mit Verve für den Aufbau
einer solaren Energiewirtschaft,
für eine Abkehr von Öl, Erdgas, Kohle
und Atomkraft. Stellenweise erinnert sein Text an die
Kampfrhetorik linker Spontigruppen. Dennoch erstaunt, wie
abgeklärt und zugleich gut informiert der erst 21-jährige
Autor argumentiert."
Financial Times Deutschland
"eine furiose, provokative, bestens durchdachte und
faktenreich abgesicherte Kampfschrift für Solarenergien"
Deutschlandradio
"Systemkritik, vorausschauend"
Süddeutsche Zeitung
"Die beständig steigenden Energiepreise und der
wachsende Bedarf Chinas und Indiens haben eines deutlich
gemacht:
Wir müssen uns nach neuen Energiequellen umsehen. (…) Aus
diesen Gründen wirbt Wolfgang Gründinger in Die
Energiefalle für den „völligen Systemwechsel“, für
die „solare Revolution“."
Frankfurter Rundschau
"Dieses Buch, das komplexe politische Zusammenhänge
verständlich macht, ist spannender, gruseliger und zugleich
realer als jeder Ökothriller. ... Die Energiefalle
liefert brisanten Stoff für viele Diskussionen - Gründinger
rüttelt lieber auf, anstatt zu jammern."
Sonnenzeitung
"Gründinger ... ist einer der aktivsten jungen
Streiter für erneuerbare Energien. ... In seinem neuen Buch
„Die Energiefalle“ beschreibt er, warum fossile
Brennstoffe und Atomkraft am Ende sind und die Zukunft der
Solarenergie gehört."
jetzt.de
Das "Handelsblatt"
hat das Buch so ziemlich verrissen:
Un d auch eine Lösung will der Autor parat haben.
... Leider kann Gründinger dieses Versprechen nicht halten.
Zu oft konzentriert er sich auf Schuldzuweisungen, darauf,
den
Untergang der Welt vorherzusagen und
als einzigen Ausweg die Solarenergie hochzujubeln. Echte Lösungswege
oder neue Ansichten liefert er jedoch nicht. Dafür überzeugt
er eher durch Masse
statt Klasse. Denn in seinem Buch
benutzt er etliche Quellen, legt deren Untersuchungen und
Ergebnisse offen
und bietet dem Leser so einen umfassenden Überblick über
die aktuelle Diskussion. Eine gut durchdachte Einordnung der
Quellen fehlt leider.
„Die Energiefalle“ wird damit jedoch zu einem
umfangreichen Nachschlagewerk, das zum weiteren Forschen und
Nachdenken anregt.
Neben der wissenschaftlichen Analyse ist sicher auch seine
direkte und rebellische Sichtweise ein Anreiz, sich dem Buch
zu nähern. Andere Autoren zeigen in ihren Werken jedoch
teilweise deutlich ausgereiftere Theorien für ein mögliches
Zukunftsmodell.
Handelsblatt
Sein Buch werden, sollten junge Leute lesen, und sich an
Gründingers Entschlusskraft ein Beispiel nehmen. Erneuerbare
Energien sind ein Thema der Zukunft, der jungen Generation.
Wolfgang Gründinger versucht, sehr früh mit Sachverstand,
Leidenschaft und Fleiß Verantwortung zu übernehmen. Das
zeichnet ihn aus.
Deutsche Umweltstiftung
Das Sachbuch ... liest sich ausgesprochen gut und
empfiehlt sich auch für Leser, die einen Zugang zum Thema
Energie
suchen, ohne sich damit vorab eingehender beschäftigt zu
haben. Ein ausgesprochen interessantes Sachbuch - mit einer
außergewöhnlichen Grundhaltung.
nano (Fernsehmagazin bei 3sat)
"In seinem neuen Buch "Die Energiefalle: Rückblick auf
das Erdölzeitalter" redet uns Wolfgang Gründinger ins
Gewissen."
Bund der Energieverbraucher
Ein wirklich lesenswertes Buch für alle, die sich für die
Erneuerbare Energie, für die Hintergründe der Abhängigkeit
von Öl und mehr interessieren.
Basiswerk für "Energiewender", dass umfangreiche Argumente
für Diskussionen leifert. Erstaunlich, dass es sich um einen
so jungen Autor handelt.
oekonews.at
Ein aufrüttelndes Buch, mit dem sich
die junge Generation kompetent mit einer klaren Botschaft
meldet: Wir benötigen dringend eine
„Energie-Revolution“! Nur mit der Sonne hat die
Menschheit eine Zukunft!
Uwe Möller,
Generalsekretär Club of
Rome
„Die Energiefalle“ zeigt das
unausweichliche Ende der alten Energiewirtschaft, aber auch
die Chancen des solaren Energiezeitalters. Ein
faszinierendes Buch endlich von einem Vertreter der jungen
Generation, die auslöffeln muss, was die heute Herrschenden
ihr eingebrockt haben.
Dr. Franz Alt, Journalist und Autor
Homo sapiens nimmt sich selbst immer
stärker in den Schwitzkasten. Mehr Luft wird er nur dann
bekommen, wenn er sein Energieversorgungssystem voll auf die
Sonne umstellt. Der Autor zeigt den Weg dahin engagiert,
leicht verständlich und so beeindruckend, dass wohl viele
Leser ihren Beitrag leisten möchten.
Prof. Dr. Hartmut Graßl, Direktor
Max-Planck-Institut für Meteorologie
Die Energiefalle ist eine der gefährlichsten
Sackgassen, in welche die Menschheit seit ihrem Bestehen
geraten ist. Die Rückkehr zum Pfad der Nachhaltigkeit ist
unausweichlich. Das gelingt nur mittels der „Solaren
Energie-Revolution“. Aus diesem Grunde wünsche ich
Wolfgang Gründinger viel Erfolg.
Dr. Josef Riegler, österreichischer Vizekanzler a.D.
Ich hoffe, dass das Buch möglichst
viele Menschen (vor allem auch Sozialdemokraten) lesen.
Marco Bülow MdB,
umweltpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion
und Autor von "Generation Zukunft"
Gründingers aufwendig recherchiertes
Buch besticht durch die Fülle an Fakten. ... Gründinger
wählt deutliche Worte. ... Wolfgang Gründinger argumentiert
von der ersten bis zur letzten Seite flüssig.
NDR Radio
This book discusses the
decisive problem of the future, energy supply, and attempts
an analysis of the current energy system. The book takes
stock and points the way into an industrial solar age.
Fachinformationszentrum Karlsruhe, ETDE Energy Database
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Öko-Realismus
Die Krise der Umwelt und die Solare Revolution
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Schardt-Verlag,
Oldenburg 2002
ISBN 3-89841-066-8
185 Seiten, Preis: € 9,90
Inhalt:
Vorwort von E.U. von Weizsäcker
Was heißt Öko-Realismus?
Teil I. Die Krise
Globale Klimaveränderungen
Ozonloch
Armut und Bevölkerungswachstum
Risikotechnologie Atomkraft
Risikotechnologie Gentechnik
Ressourcenverknappung
Artensterben
Wasser- und Nahrungsmangel
Umweltkriege
Verkehr
Teil II. Die Solare Revolution
Wohin geht die Reise?
Abschied vom blinden Wachstumswahn
Zukunftsfähige Demokratie
Die Energiewende ist möglich
Effizienz
Suffizienz
Solare Energien
Verkehrswende
Die Ökologische Steuerreform
Solare Entwicklungspolitik
Ordnungsrechtliche und administrative Maßnahmen
Die Kioto-Mechanismen
Ausblick
Anhang
Verankert Generationengerechtigkeit im Grundgesetz!
Bücher für wirkliche Öko-Realisten
Adressen
Anmerkungen
Stimmen zum Buch
"Der goldene Mittelweg zwischen Pessimismus und
Optimismus ist schmal.
Das vorliegende Buch bewegt sich
auf diesem Mittelweg. Öko-Realismus hebt sich
angenehm ab von der üblichen Drucksachenproduktion in
Sachen Umweltschutz."
Prof. Dr. E.U. von Weizsäcker MdB in
seinem Vorwort
"Respekt, Respekt!"
Dr. Jörg Tremmel, Vorsitzender der Stiftung
für die
Rechte zukünftiger Generationen
"Das Buch ist wirklich ganz hervorragend und
verdient größere Verbreitung. Der Abschnitt über die
Verknappung der
fossilen Ressourcen ist dabei besonders
gelungen."
Dr. Jürgen Grahl, stv. Vorsitzender Solarenergie-Förderverein
"Gründinger setzt der Plünderung des Planeten
Widerstand entgegen."
EUROSOLAR
"Gründinger weiß, wovon er spricht, wenn er ...
für einen Öko-Realismus plädiert - den Mittelweg
zwischen dem weinerlichen "Die Welt geht
unter"-Gejammere so vieler Alt-Ökos und dem
unbekümmerten "Die wissen schon was sie tun"
der schweigenden politikverdrossenen Mitläufer-Masse.
Gerade für jugendliche Leser gut nachvollziehbare,
unaufgeregte Auseinandersetzung mit zahlreichen
Öko-Themen."
Stiftung Lesen
"Das war, in Ihrer blühenden Jugend, wirklich ein
Bravourstück."
Carl Amery, Schriftsteller
"Kompetent
beschreibt Gründinger den Zustand der Umwelt, um sodann
seine Lösungen zu präsentieren. Mit viel Idealismus, der
aber nicht schadet, denn seine Courage reißt mit und
leuchtet ein. ... Gründinger ist kein Träumer. Als
Öko-Realist kennt er die Materie zu gut."
vorwärts
"Donnerwetter! So viel Fleiß ist ja direkt
unheimlich!"
Michael Miersch, Autor von "Öko-Optimismus"
und Kolumnist von DIE WELT
"Auf bestechende und überzeugende Weise führt
uns der junge Autor vor, wo Nachhaltigkeit nötig und möglich
ist."
Eike Messow, Geschäftsführer Stiftung Weltvertrag
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Beiträge in Sammelbänden
Welt retten für Einsteiger
30 Gründe für ein gutes Gewissen
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Berg, Christian / Hartung,
Manuel J.:
Welt retten für Einsteiger
30 Gründe für ein gutes Gewissen
dtv premium
180 Seiten
ISBN 978-3-423-24649-1
Euro 12,00unter Mitarbeit von Wolfgang Gründinger und
anderen Mitgliedern des Think Tank 30 des Club of Rome
Die Autoren haben sich auf die Suche nach
Nachhaltigkeitstrüffeln gemacht, nach einfachen Ideen, die
Welt zu verbessern, sie schöner, gerechter und lebenswerter
zu machen. Wer spritsparend nicht so dicht auffährt und
deshalb weniger bremsen muss, schont nicht nur den eigenen
Geldbeutel, sondern hilft die CO2-Emissionen zu senken. Der
Leser erfährt, wie ein persönlicher Entwicklungshilfeplan
aussehen könnte, warum Discounter durchaus ihre Vorteile
haben und Bio nicht automatisch die bessere Wahl ist, oder
warum vegetarisches Essen die Erdatmosphäre schützt. Wer die
Anregungen aus diesem Buch beherzigt, hilft dem geplagten
Planeten Erde und gleichzeitig sich selbst - denn ein gutes
Gewissen beruhigt ungemein.
bestellen... |
Wahlrecht ohne Altersgrenze?
Verfassungsrechtliche, demokratietheoretische und
entwicklungspsychologische Aspekte
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Herausgeberin:
Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen
oekom-Verlag, München 2008
379 Seiten
€ 39,90
Über das Wahlrecht wird diskutiert, seit es die Demokratie
gibt. Ab wann sollen Heranwachsende es ausüben dürfen – oder
sollen ihre Eltern für sie wählen, bis sie volljährig sind?
Brauchen Kinder und Jugendliche in einer alternden
Gesellschaft das Wahlrecht, damit ihre Interessen in der
Politik Gehör finden?
Dieses Buch setzt sich interdisziplinär, vielschichtig und
kritisch mit verschiedenen Modellen des Kinderwahlrechts und
des Stellvertreterwahlrechts auseinander. Es bietet einen
umfassenden theoretischen Hintergrund, beleuchtet die
historische Entwicklung, die gesetzliche Lage sowie
pädagogische und psychologische Aspekte. Es berührt
grundlegende Fragen der Demokratietheorie und der politischen
Sozialisation und Partizipation von Kindern und Jugendlichen.
Reife und Kompetenz der Kinder werden ebenso diskutiert wie
Risiken des Kinderwahlrechts.
Das mit einem ausführlichen Sachregister ausgestattete Buch
liefert unentbehrliche Werkzeuge zur Beantwortung der Frage,
wie die politische Beteiligung von Kindern und Jugendlichen
umgesetzt werden kann.
Beitrag von Wolfgang Gründinger:
"Wer wählt, der zählt - Wahlrecht von Geburt an als Beitrag zu
Demokratie und Generationengerechtigkeit"
bestellen...
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Handbuch Generationengerechtigkeit
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Herausgeberin:
Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationenoekom-Verlag, München 2003
ISBN 3-936581-09-6
520 Seiten, Preis: € 25,00
Beitrag von Wolfgang Gründinger:
"Wege zum Solarzeitalter - Generationengerechte
Energiepolitik"
Weitere Beiträge von Dr. Jörg
Tremmel, Prof. Dr. Dieter Birnbacher, Prof. Dr. Christoph
Lumer, Prof. Dr. Vittorio Hösle, Prof. Dr. Leo Montada,
Prof. Dr. Heinz Theisen, Prof. Dr. Rolf Kreibich, Andreas
Becker, Daniel Memmert, Martin Woestmeser, Dr. Christa Lux-Wesener und Dr. Johannes Rux
Stimmen zum Buch
"Beachtlich ist der Text von dem erst 19-jährigen
Wolfgang Gründinger, der sehr sachkundig eine
generationengerechte Energiepolitik beschreibt und eine
politische Energiewende fordert. Mehr davon!"
Petra Dickmann, Öko-Institut Freiburg
"Das Buch ist wichtig für alle, die über den
Tellerrand der aufgeregten Tagespolitik hinausblicken
wollen. Zahlreiche Fakten erleichtern den Weg durch das
umfangreiche und anspruchsvolle Werk. Eine Pflichtlektüre für
alle Politiker."
Helmut Markwort, Chefredakteur FOCUS
"Das Handbuch Generationengerechtigkeit leistet
einen wertvollen Beitrag dafür, dass diesem Thema endlich
der gebührende Stellenwert eingeräumt wird."
Dr. Guido Westerwelle, FDP-Parteivorsitzender
"Mit dem Handbuch Generationengerechtigkeit legen
die Autoren umfassend und engagiert dar: Wir dürfen nicht
auf Kosten derer leben, die nach uns kommen."
Christian Wulff, Ministerpräsident von Niedersachsen
"Generationengerechtigkeit ist das große Thema
unserer Zeit. Das Handbuch zeigt die Dimensionen des Themas
und ist äußerst nützlich für den Tagesgebrauch in
Wissenschaft und Politik."
Prof. Dr. E.U. von Weizsäcker, University of California
"Die Stärken des vorliegenden Handbuches zur
Generationengerechtigkeit liegen darin, dass es Brücken
zwischen philosophischer Grundlagenreflexion und
detailkundigen, teilweise auch politisch provokativen
Analysen verschiedener Aspekte intergenerationell zu
verantwortenden Handelns schlägt. Die Auseinandersetzung
mit den einzelnen Beiträgen des Handbuches wird den Diskurs
um Theorie und Praxis intergenerationeller Gerechtigkeit
argumentativ bereichern und voranbringen. Ich wünsche dem
Handbuch daher eine breite und engagierte Leserschaft."
Prof. Dr. Konrad Ott, Professur für Umweltethik an der
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Mitglied im Rat
von Sachverständigen für Umweltfragen
"Generationengerechtigkeit - ein Schlagwort unserer
Zeit wird in dem Handbuch ausführlich analysiert und der
praktische Politikansatz aufgezeigt. Damit wird ein
wichtiger Beitrag zu den verschiedensten Handlungsfeldern
zukunftsfähiger Entwicklung geleistet. Besonders in Zeiten
der globalen gesellschaftlichen und ökologischen Krise eine
empfehlenswerte Lektüre, um Visionen zu entwickeln und
umzusetzen!"
Christian Unselt, Präsident des Naturschutzbundes NABU
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Nachhaltigkeit als Reformprinzip
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Herausgeber:
Ulla Burchardt und Reinhold Rünkerspw-Eigenverlag, Berlin 2002
ISBN 3-922489-29-X
129 Seiten, Preis: € 9,90
Inhalt:
Horst Peter: Politik und Nachhaltigkeit
Stefan Goch: Der ökologisch-soziale Umbau in der
Programmatik der SPD
Michael Müller: Nachhaltigkeit - global sozial!
Edgar Göll: Brüder zur Sonne... zur Nachhaltigkeit?
Klaus Moegling, Horst Peter: Inflationäre Verwendung
oder kategorische Bereicherung?
Wolfgang Gründinger: Die organisierte Zukunftsfähigkeit
- Nachhaltigkeit und Soziale Bewegungen
Ulla Burchardt: Rot-Grüne Nachhaltigkeits-Bilanz
- Inzwischen vergriffen -
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Beiträge über Wolfgang
Gründinger
Profil!
Ansichten der Generation P
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Herausgeber:
Jochen Markett und Benjamin GesingGlück & Schiller Verlag,
Hildesheim 2005
ISBN er ISBN
3938404035 geführt.
ca. 200 Seiten, Preis: € 8,90
mit einem Beitrag über Wolfgang Gründinger
In dem Buch stehen 14 reale Geschichten von Jugendlichen,
die etwas in ihrem Leben bewegt haben, vorwärts bewegt,
vielleicht manchmal auch dabei gescheitert sind, Brüche in
ihrem Leben hatten, einfach was gemacht haben, gegen alle
Widerstände. Die Geschichten sind keine Storys über Heilige,
sondern sollen Mut machen. Vielleicht liest man die
Geschichten und denkt sich: Klingt gar nicht so schwer,
etwas zu bewegen! Warum sollte ich es nicht auch versuchen?
Das Buch ist von jungen Menschen geschrieben. Das erste Mal
berichtet eine junge Generation, die es ja eigentlich gar
nicht mehr gibt, von sich selbst und lässt keine
"Erwachsenen" all das beurteilen, was im Leben Junger
Menschen geschieht. Das Buch und die Auswahl der
Jugendlichen hat keinen Anspruch auf Repräsentativität. Es
ist nur ein Zoom in eine pragmatische Genreration, nur eine
Momentaufnahme. Ziel der Idee ist es, zu kommunizieren, dass
Jugendlichen ihre eigene Zukunft und die von anderen nicht
egal ist!
Auszug aus dem Beitrag über Wolfgang Gründinger:
"Wolfgang Gründinger ist ein echtes Landkind mit
Oberpfälzer Dialekt. Doch aus Wolfgang ist nicht etwa der
Besitzer eines erfolgreichen Hühnermastbetriebs geworden,
sondern ein politisch engagierter junger Mann. Das wahre
'Baby' von Wolfgang ist sein Politiktest. Zum ersten Mal hat
er ihn vor der Bundestagswahl 2002 quasi im Alleingang
geplant und durchgezogen. Die Idee: Jugendliche aus dem
ganzen Bundesgebiet kommen zusammen und schauen, ob die
Wahlprogramme der Parteien jugendgerecht und nachhaltig
sind." (mehr...)
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